Produktentwicklung

Lösung

Warum Produkte jedes Mal neu entwickeln?

Warum Produkte jedes Mal neu entwickeln?

Warum Produkte jedes Mal neu entwickeln?

Produktvarianten lassen sich automatisiert von der Kundenanfrage bis zur Produktionsfreigabe ableiten.

Wir automatisieren den Produktentstehungsprozess für mechatronische Systeme. Vom Vertrieb über die Entwicklung bis zur Produktionsplanung.

Herausforderung

Die Produktentstehung ist sehr manuell. Ingenieur:innen verlieren Zeit durch repetitive Arbeit und entwickeln vieles neu, was eigentlich schon einmal entwickelt wurde. Das Ergebnis: Eine lange Time-to-Market und hohe Kosten.

Warum ist das so

Weil Produktwissen in Köpfen und Tools existiert - aber nicht durchgängig nutzbar ist.

Kein durchgängiges Modell

  • Der Zusammenhang zwischen Kundenanforderungen, Produkt und Prozess ist nicht modelliert.

  • Damit können bei neuen Kundenanfragen, Produkte und begleitende Dokumente, wie Arbeitsplan und Stückliste nicht automatisiert abgeleitet werden.

Heterogene Systeme

  • Im Produktentstehungsprozess trifft man typischerweise auf eine heterogene Toollandschaft statt auf eine führende Standardsoftware.

  • Vertrieb, Entwicklung und Produktionsplanung arbeiten in getrennten, nicht miteinander verbundenen Systemen von unterschiedlichen Herstellern. 150 unterschiedliche Tools sind keine Seltenheit.

wenig Automatisierung

  • Informationen und Dokumente werden manuell ausgewertet.

  • Daten und Parameter werden händisch von einem System zum anderen übertragen.

  • Informationen wie ähnliche Bauteile, Stücklisten oder Arbeitspläne müssen umständlich recherchiert werden.

Warum ist das so

Weil Produktwissen in Köpfen und Tools existiert - aber nicht durchgängig nutzbar ist.

Kein durchgängiges Modell

  • Der Zusammenhang zwischen Kundenanforderungen, Produkt und Prozess ist nicht modelliert.

  • Damit können bei neuen Kundenanfragen, Produkte und begleitende Dokumente, wie Arbeitsplan und Stückliste nicht automatisiert abgeleitet werden.

Heterogene Systeme

  • Im Produktentstehungsprozess trifft man typischerweise auf eine heterogene Toollandschaft statt auf eine führende Standardsoftware.

  • Vertrieb, Entwicklung und Produktionsplanung arbeiten in getrennten, nicht miteinander verbundenen Systemen von unterschiedlichen Herstellern. 150 unterschiedliche Tools sind keine Seltenheit.

wenig Automatisierung

  • Informationen und Dokumente werden manuell ausgewertet.

  • Daten und Parameter werden händisch von einem System zum anderen übertragen.

  • Informationen wie ähnliche Bauteile, Stücklisten oder Arbeitspläne müssen umständlich recherchiert werden.

Warum ist das so

Weil Produktwissen in Köpfen und Tools existiert - aber nicht durchgängig nutzbar ist.

Kein durchgängiges Modell

  • Der Zusammenhang zwischen Kundenanforderungen, Produkt und Prozess ist nicht modelliert.

  • Damit können bei neuen Kundenanfragen, Produkte und begleitende Dokumente, wie Arbeitsplan und Stückliste nicht automatisiert abgeleitet werden.

Heterogene Systeme

  • Im Produktentstehungsprozess trifft man typischerweise auf eine heterogene Toollandschaft statt auf eine führende Standardsoftware.

  • Vertrieb, Entwicklung und Produktionsplanung arbeiten in getrennten, nicht miteinander verbundenen Systemen von unterschiedlichen Herstellern. 150 unterschiedliche Tools sind keine Seltenheit.

wenig Automatisierung

  • Informationen und Dokumente werden manuell ausgewertet.

  • Daten und Parameter werden händisch von einem System zum anderen übertragen.

  • Informationen wie ähnliche Bauteile, Stücklisten oder Arbeitspläne müssen umständlich recherchiert werden.

Warum ist das so

Weil Produktwissen in Köpfen und Tools existiert - aber nicht durchgängig nutzbar ist.

Kein durchgängiges Modell

  • Der Zusammenhang zwischen Kundenanforderungen, Produkt und Prozess ist nicht modelliert.

  • Damit können bei neuen Kundenanfragen, Produkte und begleitende Dokumente, wie Arbeitsplan und Stückliste nicht automatisiert abgeleitet werden.

Heterogene Systeme

  • Im Produktentstehungsprozess trifft man typischerweise auf eine heterogene Toollandschaft statt auf eine führende Standardsoftware.

  • Vertrieb, Entwicklung und Produktionsplanung arbeiten in getrennten, nicht miteinander verbundenen Systemen von unterschiedlichen Herstellern. 150 unterschiedliche Tools sind keine Seltenheit.

wenig Automatisierung

  • Informationen und Dokumente werden manuell ausgewertet.

  • Daten und Parameter werden händisch von einem System zum anderen übertragen.

  • Informationen wie ähnliche Bauteile, Stücklisten oder Arbeitspläne müssen umständlich recherchiert werden.

Was ist die Ursache?

Die Idee, den Produktentstehungsprozess durchgängig zu gestalten und Produktvarianten systematisch abzuleiten, ist nicht neu. Industrie, Softwareanbieter und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahrzehnten – genau genommen seit den 1980er Jahren – daran, genau dieses Ziel zu erreichen.

In der Praxis sind viele dieser Ansätze gescheitert oder haben sich nur punktuell durchgesetzt. Warum?

Was ist die Ursache?

Die Idee, den Produktentstehungsprozess durchgängig zu gestalten und Produktvarianten systematisch abzuleiten, ist nicht neu. Industrie, Softwareanbieter und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahrzehnten – genau genommen seit den 1980er Jahren – daran, genau dieses Ziel zu erreichen.

In der Praxis sind viele dieser Ansätze gescheitert oder haben sich nur punktuell durchgesetzt. Warum?

Was ist die Ursache?

Die Idee, den Produktentstehungsprozess durchgängig zu gestalten und Produktvarianten systematisch abzuleiten, ist nicht neu. Industrie, Softwareanbieter und Forschungseinrichtungen arbeiten seit Jahrzehnten – genau genommen seit den 1980er Jahren – daran, genau dieses Ziel zu erreichen.

In der Praxis sind viele dieser Ansätze gescheitert oder haben sich nur punktuell durchgesetzt. Warum?

Starre Regelwerke

Hoher initialer Modellierungsaufwand, manuelle Pflege, schnelle Veralterung.

Starre Regelwerke

Hoher initialer Modellierungsaufwand, manuelle Pflege, schnelle Veralterung.

Starre Regelwerke

Hoher initialer Modellierungsaufwand, manuelle Pflege, schnelle Veralterung.

Fragmentierte Toollandschaft

Hunderte Werkzeuge, getrennte Datenmodelle, fehlende Durchgängigkeit.

Fragmentierte Toollandschaft

Hunderte Werkzeuge, getrennte Datenmodelle, fehlende Durchgängigkeit.

Fragmentierte Toollandschaft

Hunderte Werkzeuge, getrennte Datenmodelle, fehlende Durchgängigkeit.

Individuelle Softwareintegration

Teure, langlaufende IT-Projekte führen zu Systemen mit geringer Anpassungsfähigkeit.

Individuelle Softwareintegration

Teure, langlaufende IT-Projekte führen zu Systemen mit geringer Anpassungsfähigkeit.

Individuelle Softwareintegration

Teure, langlaufende IT-Projekte führen zu Systemen mit geringer Anpassungsfähigkeit.

Was ist heute anders?

Neue Technologien ermöglichen eine andere Herangehensweise

Wissen

Mit modernen KI-Verfahren kann die Beziehung zwischen Kundenanforderung, Produkt und Prozess teilautomatisiert erfasst und miteinander verknüpft werden. So entsteht eine strukturierte Wissensbasis, die die Grundlagen für Automatisierung und KI bildet.

Systeme

Anstatt Schnittstellen über individuelle Softwareentwicklung aufzubauen, lassen sich Softwaresysteme mit wenig Aufwand durch vorgefertigte Adapter verbinden.

Automatisierung

Informationen können automatisiert ausgewertet, weitergegeben und weiterverarbeitet werden. Prozesse können sukzessiv automatisiert und ein Big-Bang umgangen werden.

Der Ansatz

Der Ansatz

Der Ansatz

Das Zusammenspiel aus Integration, Workflows, Knowledge Graph und KI ermöglichen eine skalierbare und nachhaltige Automatisierung des Produktentstehungsprozesses.

01

01

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Schnittstellen

Eine umfangreiche Schnittstellenbibliothek zu allen wichtigen Engineering- und Planungswerkzeugen erleichtert die Integration fragmentierter IT-Systeme erheblich. Teure Softwareindividualentwicklungsprojekte sind damit genauso wenig nötig wie die Einführung einer geschlossenen Engineering-Plattform eines einzelnen Softwareherstellers.

Schnittstellen

Eine umfangreiche Schnittstellenbibliothek zu allen wichtigen Engineering- und Planungswerkzeugen erleichtert die Integration fragmentierter IT-Systeme erheblich. Teure Softwareindividualentwicklungsprojekte sind damit genauso wenig nötig wie die Einführung einer geschlossenen Engineering-Plattform eines einzelnen Softwareherstellers.

Schnittstellen

Eine umfangreiche Schnittstellenbibliothek zu allen wichtigen Engineering- und Planungswerkzeugen erleichtert die Integration fragmentierter IT-Systeme erheblich. Teure Softwareindividualentwicklungsprojekte sind damit genauso wenig nötig wie die Einführung einer geschlossenen Engineering-Plattform eines einzelnen Softwareherstellers.

02

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Workflowautomatisierung

Workflows definieren, wann welche Informationen benötigt werden, wie sie weiterverarbeitet werden und wo Entscheidungen bewusst beim Menschen bleiben. Auf diese Weise lassen sich Prozesse schrittweise ohne Programmier-Know-how automatisieren. Je nach Komplexität können dabei KI-Agenten zum Einsatz kommen.

Workflowautomatisierung

Workflows definieren, wann welche Informationen benötigt werden, wie sie weiterverarbeitet werden und wo Entscheidungen bewusst beim Menschen bleiben. Auf diese Weise lassen sich Prozesse schrittweise ohne Programmier-Know-how automatisieren. Je nach Komplexität können dabei KI-Agenten zum Einsatz kommen.

Workflowautomatisierung

Workflows definieren, wann welche Informationen benötigt werden, wie sie weiterverarbeitet werden und wo Entscheidungen bewusst beim Menschen bleiben. Auf diese Weise lassen sich Prozesse schrittweise ohne Programmier-Know-how automatisieren. Je nach Komplexität können dabei KI-Agenten zum Einsatz kommen.

03

03

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Knowledge Graph

Damit KI zuverlässig arbeiten kann, braucht es eine gemeinsame Wissensbasis. Beziehungen zwischen Anforderungen, Produkt und Prozessen werden teilautomatisiert aus unterschiedlichen Datenquellen erfasst und miteinander verknüpft. Man spricht hier von einem sogenannten Knowledge Graphen: einem strukturierten Modell des Produkt- und Prozesswissens, das Zusammenhänge explizit abbildet und für Menschen und KI nachvollziehbar macht.

Knowledge Graph

Damit KI zuverlässig arbeiten kann, braucht es eine gemeinsame Wissensbasis. Beziehungen zwischen Anforderungen, Produkt und Prozessen werden teilautomatisiert aus unterschiedlichen Datenquellen erfasst und miteinander verknüpft. Man spricht hier von einem sogenannten Knowledge Graphen: einem strukturierten Modell des Produkt- und Prozesswissens, das Zusammenhänge explizit abbildet und für Menschen und KI nachvollziehbar macht.

Knowledge Graph

Damit KI zuverlässig arbeiten kann, braucht es eine gemeinsame Wissensbasis. Beziehungen zwischen Anforderungen, Produkt und Prozessen werden teilautomatisiert aus unterschiedlichen Datenquellen erfasst und miteinander verknüpft. Man spricht hier von einem sogenannten Knowledge Graphen: einem strukturierten Modell des Produkt- und Prozesswissens, das Zusammenhänge explizit abbildet und für Menschen und KI nachvollziehbar macht.

04

04

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KI-Services

Auf dieser Grundlage können spezialisierte KI-Services eingesetzt werden, zum Beispiel: Identifikation ähnlicher Produkte und Baugruppen; Entscheidungsunterstützung, auf welcher Maschine ein Bauteil gefertigt werden kann; Erzeugung von Montagevorranggraphen aus historischen Arbeitsplänen.

KI-Services

Auf dieser Grundlage können spezialisierte KI-Services eingesetzt werden, zum Beispiel: Identifikation ähnlicher Produkte und Baugruppen; Entscheidungsunterstützung, auf welcher Maschine ein Bauteil gefertigt werden kann; Erzeugung von Montagevorranggraphen aus historischen Arbeitsplänen.

KI-Services

Auf dieser Grundlage können spezialisierte KI-Services eingesetzt werden, zum Beispiel: Identifikation ähnlicher Produkte und Baugruppen; Entscheidungsunterstützung, auf welcher Maschine ein Bauteil gefertigt werden kann; Erzeugung von Montagevorranggraphen aus historischen Arbeitsplänen.

Branchen

Für alle Unternehmen mit hoher Produktvarianz und komplexen mechatronischen Produkten mit hohem Engineering-Anteil

Einsatzbereiche

In denen eine Automatisierung im Produktentstehungsprozess deutliche Effizienzgewinne erzielen kann.

Vertrieb

Beispiel:

RfQ

Entwicklung

Beispiel:

Variantenkonfiguration

Produktionsplanung

Beispiel:

Arbeitsplanerstellung

Einsatzbereiche

In denen eine Automatisierung im Produktentstehungsprozess deutliche Effizienzgewinne erzielen kann.

Vertrieb

Beispiel:

RfQ

Entwicklung

Beispiel:

Variantenkonfiguration

Produktionsplanung

Beispiel:

Arbeitsplanerstellung

Einsatzbereiche

In denen eine Automatisierung im Produktentstehungsprozess deutliche Effizienzgewinne erzielen kann.

Vertrieb

Beispiel:

RfQ

Entwicklung

Beispiel:

Variantenkonfiguration

Produktionsplanung

Beispiel:

Arbeitsplanerstellung

Typische Effizienzgewinne

Typische Effizienzgewinne

Typische Effizienzgewinne

Unsere Erfahrung aus der Industrie zeigt:
Durch die systematische Ableitung von Produkten und Varianten lassen sich entlang des gesamten Produktentstehungsprozesses hohe Effizienzgewinne erzielen.

Die folgenden Kennzahlen zeigen unsere Erfahrungswerte, die Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit dem Ansatz erreichen.

-10%

-10%

-10%

Personalkosten

+15-30%

+15-30%

+15-30%

Umsatz

-30%

-30%

-30%

Durchlaufzeit

Wie wir das erreichen

Wie wir das erreichen

Wie wir das erreichen

In der wailand Plattform verbinden wir IT-Integrationen mit semantischem Beziehungswissen, Workflow-Automatisierung und KI-Services - und greifen dabei durchgängig auf KI-Fähigkeiten zurück, um den Produktentstehungsprozess End-to-End zu automatisieren.

Integration Layer

Zur Integration der heterogenen IT-Landschaft im PEP

> wailand Plattform

01

Knowledge Layer

Zur semantischen Verknüpfung von Beziehungwissen über IT-Grenzen hinweg

> wailand Plattform

02

Workflow Layer

Zur Automatisierung von Prozessen und Workflows und dem gezielten Einsatz von KI

> wailand Plattform

03

Service Layer

Zur gezielten Nutzung von (AI-)Services wie der Ähnlichkeitsanalyse für den PEP

> wailand Plattform

04

Integration Layer

Zur Integration der heterogenen IT-Landschaft im PEP

> wailand Plattform

Knowledge Layer

Zur semantischen Verknüpfung von Beziehungwissen über IT-Grenzen hinweg

> wailand Plattform

Workflow Layer

Zur Automatisierung von Prozessen und Workflows und dem gezielten Einsatz von KI

> wailand Plattform

03

Service Layer

Zur gezielten Nutzung von (AI-)Services wie der Ähnlichkeitsanalyse für den PEP

> wailand Plattform

04

Integration Layer

Zur Integration der heterogenen IT-Landschaft im PEP

> wailand Plattform

Knowledge Layer

Zur semantischen Verknüpfung von Beziehungwissen über IT-Grenzen hinweg

> wailand Plattform

Workflow Layer

Zur Automatisierung von Prozessen und Workflows und dem gezielten Einsatz von KI

> wailand Plattform

03

Service Layer

Zur gezielten Nutzung von (AI-)Services wie der Ähnlichkeitsanalyse für den PEP

> wailand Plattform

04

Wo liegt Ihr größter Hebel in der Produktentstehung?